Asera – Die Verstoßene Kriegerin
„Ich kämpfe nicht, weil ich will.
Ich kämpfe, weil niemand sonst da war.“

Name: Asera
Geburtsjahr: Age 717
Alter (im Turnier der Kraft): 63 Jahre
Größe: 186 cm
Rasse: Saiyajin (Universum 7)
Heimatplanet: Planet Vegeta (zerstört)
Zugehörigkeit: Universum 6 (offiziell),
ursprünglich Universum 7

Aussehen

  • Hautfarbe: Hell mit Saiyajin-Ton
  • Haarfarbe: Tiefschwarz, lang
  • Augenfarbe:
    • Grundform: Dunkel
    • Kontrollierte Wutform: Weiß mit roten Pupillen
    • Unkontrollierte Wutform: Leuchtend rot, ohne Pupillen
  • Körperbau: Muskulös, athletisch, kampferprobt
  • Kleidung: Schwarzer Kampfanzug mit roten Akzenten, taktisch und funktional
  • Merkmal: Saiyajin-Schweif, meist um die Taille gewickelt

Kräfte & Fähigkeiten

  • Grundform: Bereits stärker als ein SSJ2 – geformt durch 5 Jahrzehnte Überlebenskampf
  • Super-Saiyajin: Erreicht nach 32 Jahren Überlebenskampf und emotionalem Ausbruch.
    Wurde 18 Jahre lang dauerhaft gehalten – die Kraft ging vollständig in die Grundform über.
  • Super-Saiyajin 2: Erreicht kurz vor der Befreiung – mit Wutaura auf SSJBlue-Niveau
  • Kontrollierte Wutform: Permanente rot-violette Wutaura – deutlich über SSJBlue
  • Unkontrollierte Wutform: Wilde, rot-violette Aura – flackernd, chaotisch, instabil
  • Techniken: Instinktiver, Extrem effizienter Nahkampf, keine Verschwendung von Energie, perfekte Kampfkondition über Jahre hinweg geschärft.

Hintergrund

Asera wurde als zu schwach eingestuft und auf den Planeten Shardak verbannt. Sie überlebte unter extremen Bedingungen und wurde schließlich vom lebenden Planeten verschlungen. Dort verbrachte sie 43 Jahre, davon 18 Jahre dauerhaft als Super-Saiyajin, und tötete den Planeten durch reine Willenskraft. Im Jahr Age 780 wurde sie von Vados gefunden und wurde zur Kämpferin für das 6. Universum im Turnier der Kraft.

Persönlichkeit

  • Kerncharakter: Entschlossen, ruhig, innerlich zerrissen, Beschützerinstinkt
  • Motivation: Schutz der wenigen, die ihr etwas bedeuten – Cabba, Caulifla, Kale
  • Wesenszüge:
    • Kämpft niemals aus Freude – sondern aus Notwendigkeit
    • Hat tiefe emotionale Narben, aber auch ein wachsendes Bedürfnis nach Nähe
    • Ihre Kontrolle über ihre Kraft spiegelt ihre Entwicklung als Person
  • Schwächen: Emotional distanziert, Angst vor Verlust, Selbstzweifel

Beziehungen

  • Kale: Ruhepol. Ihre Anwesenheit bringt Asera Frieden, den sie sich selbst nicht geben kann
  • Caulifla: Wildheit auf andere Weise – Asera erkennt in ihr das, was sie selbst nie war: frei
  • Cabba: Bringt Struktur in ihre Welt – er gibt ihr Vertrauen
  • Vados: Beobachterin und Mentorin, erkennt ihr wahres Potenzial

Besonderheiten

  • Wurde von ihren Eltern nie beschützt – sondern als Schande versteckt
  • Ihre Transformationen sind emotional gebunden – sie spiegeln ihren inneren Zustand
  • Ihre Geschichte berührt tief: Ein Weg aus Einsamkeit, Trauma und Überleben hin zu Verbindung, Kontrolle und Schutz
  • Asera steht zwischen allen Extremen: Vergangenheit und Zukunft, Isolation und Bindung, Zorn und Erlösung
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Grundform

Asera in ihrer ruhigen, aber entschlossenen Grundform. Ihre Kleidung ist schlicht, funktional – ein Symbol für Disziplin und innere Stärke. Doch unter der Oberfläche brodelt mehr...

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Grundform (aktive Wutaura)

Asera bleibt äußerlich unverwandelt – doch ihre Aura brennt. Rot und Violett lodern um sie, Zeichen ihrer tiefen Wut. Keine Transformation – nur reiner Wille, konzentrierte Entschlossenheit. Ein stiller Sturm kurz vor dem Ausbruch.

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Super-Saiyajin 2 (aktive Wutaura)

Mit goldenen Haaren und lodernder Energie durchbricht sie ihre Limits. Diese Form ist Ausdruck von Kampfgeist – doch ihre wahre Kraft liegt noch tiefer verborgen.

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Wutform (kontrolliert)

Asera hat gelernt, ihren Schmerz zu beherrschen. In dieser Form leuchten ihre roten Pupillen, während graues Fell ihre Arme bedeckt. Ihre Aura – eine Mischung aus Rot und Violett – züngelt kraftvoll, aber gezähmt, und wunderschön.

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Wutform (unkontrolliert)

Die Fesseln brechen. Ihre Haare wuchern wild, ihre Augen leuchten rot – ohne Pupillen. Ihre Aura ist ein Sturm: wild, unkontrolliert und chaotisch.

Aseras Aura!


Aseras Aura – Der Überlebenswille in seiner reinsten Form

Aseras Aura ist keine gewöhnliche Energie – sie ist der greifbare Ausdruck eines ungebrochenen Willens, der selbst Jahrzehnte der Einsamkeit, Qual und Isolation überdauert hat. Aus ihrem Körper bricht sie in gewaltigen, flackernden Strömen hervor – violett wie konzentrierte Entschlossenheit, durchzogen von roten, eruptiven Wellen, die wie brennende Narben die Luft zerreißen. Diese Aura ist nicht still. Sie pulsiert, sie lebt, sie stößt sich in alle Richtungen ab wie ein Instinkt, der niemals wieder verlieren will.

Sie ist der manifestierte Überlebenswille.
Ein Zeichen dafür, dass Asera nie aufgegeben hat – und nie wieder zulassen wird,
dass jemand ihr genommen wird.

Für jene, die ihr nicht vertrauen, ist diese Aura eine Naturgewalt. Ihre Präsenz allein reicht aus, um Angst auszulösen – nicht durch Drohung, sondern durch das Gefühl absoluter Unterlegenheit. In den Augen der Misstrauischen wirkt sie wie ein unbezwingbares Monster. Und wer zu schwach ist, kann in ihrer Nähe nicht bestehen – der Fluchtreflex ist unausweichlich, tief verankert, urinstinktiv.

Doch für jene, die Asera vertrauen – für jene, die bleiben – ist diese Aura ein Geschenk. Sie verändert. Sie stärkt. Sie entfesselt Potenziale. Saiyajin spüren das am stärksten: Ihre Körper reagieren unmittelbar auf diese Energie. Ihre Muskeln, ihr Ki, ihre Grenzen – alles dehnt sich, wächst, entwickelt sich. Je näher man Asera ist, desto schneller geschieht dieser Wandel. Als würde ihre Aura nicht nur schützen, sondern fordern: „Werde stärker. Überlebe.“

Kale ist die Ausnahme, die das Wesen dieser Aura vollständig begreift. Wo andere Ehrfurcht empfinden, fühlt sie Geborgenheit. Aseras Energie umhüllt sie wie eine schützende Decke, durchdringt ihre Gedanken mit einem einfachen, aber tiefen Gefühl: Du bist sicher.
Und in genau dieser Sicherheit findet Kale zum ersten Mal die Kontrolle über ihre volle unbändige Kraft. Der Legendäre Super-Saiyajin, einst ein Symbol für Zerstörung, wird in Aseras Nähe zu etwas Beherrschbarem – weil Kale weiß, dass ihr in dieser Aura nichts geschehen kann.

Diese Wirkung bleibt nicht lokal. Aseras Aura beeinflusst ganze Umgebungen – besonders Sadala. Saiyajin auf dem Planeten spüren sie, auch aus der Ferne, wie einen Impuls, stärker zu werden. Für viele wird sie zum Wendepunkt – ein stiller Katalysator des Wandels.

Und wenn Asera ihre volle Ausstrahlung entfesselt, sich nicht mehr zurückhält…

…dann wird ihre Aura lebendig.
Und sie agiert eigenständig.

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